Auffi auf'n Berg

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Nach einem sehr verregneten Sommer, bescherte uns das Wetter viele angenehme Sonnenstunden im Oktober und November. Irgendwann hat uns die Liebe zu den Bergen gepackt und es folgten viele wunderschöne Wanderungen alleine oder mit Freunden - danke dafür! Wir haben es sehr, sehr, sehr genossen

Hier ein paar Schnappschüsse von unseren Ausflügen in die umliegende Bergwelt:

Briard Alarm in den Schladminger Tauern ヅ

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Eben noch im sonnigen Süden, kurz darauf hoch über dem Meeresspiegel in den Bergen - ein Briard müsste man halt sein! *gg* Névio war diesmal in Begleitung von 3 Briard-Mädls, denn Tixie & Calla kamen zu Besuch, und selbstverständlich war Bergfex Thaïs auch dabei. Die 4 Wuschels zogen sämtliche Blicke der anderen Wanderer auf sich - wo immer man mit einem Briard oder 2 oder mehreren unterwegs ist, fällt man einfach auf! 

Am Samstag ging's wieder auf die Planai und weiter auf den Krahbergzinken. Den hatte ich ja mit Névio im Vorjahr schon bezwungen. Das Wetter war traumhaft und die Aussicht wie immer genial. Das mehrgänige Abendessen im Hotel Mitterhofer, bei X-Ammi & Jerry hatten wir uns redlich verdient. Hundemüde fielen wir alle ins Bett.

Sommer, Sonne, Strand & Briards

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Noch konnten wir uns vom sonnigen Süden nicht trennen, also ging's gleich nach der Ausstellung in Koper diritissima nach Lignano Sabbiadoro, wo wir ein paar wunderschöne Tage zusammen mit Angela & Névio's Sohn Joshua Tree del Nebbioso verbrachten.

Der gemietete Bungalow war einfach perfekt für Hunde und die Lage ideal. Der Strand war fast menschenleer, und so gehörten 8km Küste quasi uns alleine. Auch mit dem Wetter hatten wir mehr als Glück: Sonnenschein und angenehme Temperaturen begleiteten uns auf unserern laaaaaaaangen Spaziergängen dem Meer entlang. So schön war's den ganzen Sommer nicht!

Abgesehen von den eher unangenehmen Auswirkungen des Salzwassers auf den Verdauungstrakt unserer Wuschels, waren es wirklich ein super toller Urlaub. Névio, sein Sohn Josh und seine Enkeltochter Thaïs genossen es ebenso wie wir. Angela, cara, grazie per questi giorni splendidi insieme a voi! Bacioni ed a presto! 

... wieder auf der Planai

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Névio & Thaïs hatten die große Ehre, unserem Gast aus Australien, Stefanie Ford, unsere Bergewelt zu zeigen. 

Das Panorama auf der Planai war wie immer beeindruckend, und unsere Briards beeindruckten die vielen Wanderer ebenso. *gg* Sogar das Wetter spielte mit: ein wunderschöner Tag inklusive warmer Sonnenstrahlen und - dank Nina - köstlicher Jause auf der Holdalm hinterher.

Meet & Greet with the Ibex, King of the Alps

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Ganz spontan haben wir gegen Samstagmittag beschlossen, auf den Eisenerzer Reichenstein “zu spazieren”. 930 Höhenmeter sollten doch easy zu schaffen sein. Zu Hause war das Wetter ja … naja, sagen wir mal – es hat nicht geregnet. Leider hatte sich das bis zur Ankunft am Parkplatz am Präbichl geändert, und der Reichenstein hatte sich in ein dichtes Nebelkleid gehüllt. Eigentlich hätte ich das wissen müssen – egal, wo wir schon mal da waren … also, los!

Die 1. Hürde war eine Kuhweide, die wir zu durchqueren hatten. Mach ich normalerweise nicht, aber die sahen recht friedlich aus und waren weit genug weg. Als wir die hinter uns gelassen hatten, ging es weiter steil bergauf, bis wir zur Kammüberquerung kamen. Von dort sollte man ja einen wunderbaren Ausblick auf Eisenerz haben. Nun, ich wusste nicht mal, ob es auf der Kante irgendwo steil bergab ging oder nicht – die Sicht betrug nach wie vor bestimmt nicht mehr als max. 30 Meter.

Wir marschierten und marschierten - alles nass, alles rutschig. Endlich ein Wegweiser: rechts zur Hütte, links zum Gipfel; wir waren also fast am Ziel. Na klar – wir mussten bei diesem wunderbaren Bergwetter (…) schließlich ganz rauf! =D Und plötzlich war sie weg, die kleine Thaïs. Mademoiselle hatte was gewittert und wollte mal gucken, was sich da auf rund 2.000 Meter so herumtreibt. Ich konnte hören, dass da wohl irgendwelche Tiere wegliefen, da war Thaïs aber schon längst wieder bei uns, denn glücklicherweise laufen Briards selten weiter weg als Sichtweite - zumindest meine. Komische Laute gaben diese Tiere von sich … Gämsen? Passte irgendwie nicht.

Das letzte Stück zum Gipfel mussten wir kraxeln, und ich ließ die Wuschels erst warten. Ich wollte sicher sein, dass es da oben für die beiden ok ist und sie nicht irgendwo abstürzen könnten. War es – und ich rief sie zu mir. Plötzlich winselte Thaïs, hielt die Pfoten hoch und konnte nicht mehr weiter. Die dumme Kralle war ab – zumindest fast. Aber irgendwie mussten wir rauf bzw. auch wieder runter. Meine tapfere Maus kletterte auch zum Glück gleich wieder weiter. Die wunderbare Aussicht auf das Hochschwabgebiet und ins Gesäuse blieb uns leider auch hier verwehrt.

Meine Berggämsen - Névio und Thaïs am Eisenerzer Reichenstein

Nun gut, dann endlich zur Hütte. Und was war jetzt der richtige Weg?? Névio zweifelt keine Sekunde, aber wie so oft, vertraute ich meinem Mantrailer nicht, rief ihn zurück und weiter gings. Nur, dieser von mir als richtig erachteter Weg wurde immer steiler und steiler. Nur mehr Geröll und Felsen, und da saß ich auch schon auf dem Hintern. Nein, kann nicht sein, dass wir so rauf sind. Das hätte ich mir doch wohl gemerkt?! Mitten in diesem dichten Nebelschleier hatte ich überhaupt keine Orientierung (die hab ich auch so nicht *gg*) und keine Ahnung, wo wir waren. Nun denn, alles wieder retour. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon etwas Bammel, denn leichtsinnigerweise hatte ich niemanden gesagt, wo uns unsere „Gassirunde“ hingeführt hatte!

Aber wir haben es geschafft. Auf der Eisenerzer Reichensteinhütte gabs Wasser und Keksi für die Hunde und für mich einen sehr, sehr leckeren Schoko-Kokoskuchen, Schiwasser und a Zierberl. Hätte ich gewusst, was bzw. wer draußen beim Abstieg noch auf uns wartete, hätte ich ein paar mehr gekippt!

Nach einer kurzen Pause ging’s dann wieder bergab. Kurz nach der Hütte, wo sich zum Glück alle paar Meter Wegweiser befinden – sonst hätten wir den Weg wohl nie mehr gefunden – witterte Névio was, und ich holte ihn lieber an die Flexi-Leine. Als ich meinen Kopf nach rechts drehte, um auch Thaïs zu uns zu rufen, rutschte mir das Herz wohl weiter runter als nur in die Hose. Rund 20 Meter von uns standen 5 RIESIGE STEINBÖCKE, die uns anstarrten und sich keinen Millimeter weg bewegten – glücklicherweise auch nicht in unsere Richtung! Ohne zu diesem Zeitpunkt zu wissen, dass es sich bei dem König der Alpen nicht unbedingt um ein friedliebendes Tier handelt, sondern um eines, das auch tatsächlich attackiert und es gar nicht empfehlenswert ist, in Begleitung von Hunden in dessen Nähe zu kommen, schlug mir das Herz bis zum Hals. Névio & Thaïs merkten wohl auch, dass wir uns am besten unsichtbar gemacht hätte, und so sahen wir zu, dass wir rasch da wegkamen - die Steinböcke im Augenwinkel ... obwohl, bei einem Angriff wären wir da alle zusammen chancenlos gewesen.

Als ich dann am Abend googelte und mir bewusst wurde, wie gefährlich das gewesen ist - leichtsinnig zudem - bedankte ich mich echt bei unseren Schutzengerln. Machen wir nie mehr!!! Eisenerzer Reichenstein ist abgehakt. Auch bei Sonnenschein - nein, da rauf nie wieder! 

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